Neuigkeiten und Infos

Kulturliga Geistershows * Save Culture

Kulturliga - Geistershows, die sichersten Konzerte in Corona-Zeiten!

Die Kulturliga Solidaritäts-Aktion für die Clubs und Kulturorte in Nürnberg-Fürth-Erlangen
10% der Einnahmen gehen an die Seenotrettung Sea-Eye, "#leavenoonebehind"

Mit dieser Aktion will die Kulturliga Hilfsgelder sammeln und veranstaltet in allen Läden GEISTERKONZERTE !
Nachdem in den letzten Wochen das System „Geisterspiele“ die Runde machte, kommen wir nun mit dieser bahnbrechenden Idee daher! Geistershows: Nicht nur OHNE Publikum sondern hier fehlt einfach alles: Kein Konzert, keine Band, keine Mitarbeiter*innen, kein Körperkontakt, kein Corona ! Noch sicherer geht nicht und noch sinnvoller konntet ihr noch nie Spenden !
Die Einnahmen durch diese Geistershows, die niemals stattfinden und nur fiktiv auf den 31.12.2020 datiert sind werden unter allen Kulturliga-Mitgliedern / Clubs verteilt.

Darüber hinaus haben wir uns dazu entschlossen 10% der Einnahmen an die Regensburger Seennotrettungsorganisation Sea-Eye zu spenden. Denn Solidarität kennt keine Grenzen !

Ihr könnt in drei verschiedenen Kategorien Euer Ticket kaufen und ihr könnt auch mehrmals kaufen, Tickets verschenken, gerne Freunde und Freundinnen einladen Karten zu kaufen für diese legendären Konzerte.

HIER BEKOMMT IHR TICKETS

Liebe Livemusikliebhaber_innen,

liebe Gäste der Clubs und Veranstaltungen der Mitglieder der Kulturliga,

die Corona-Krise zieht ihre Kreise und wir sind alle davon betroffen - die Livemusikclubs und Veranstaltenden in besonderem Maße.
Es wurden alle unsere Veranstaltungen bis (mindestens) 19. April abgesagt oder verlegt und so gut wie alle von uns stecken noch immer knietief in der Umorganisation, dem Koordinieren und Reagieren auf diese neue Situation. Und natürlich bedeutet ein Veranstaltungs-Stopp in den meisten Fällen auch einen massiven Einbruch von Einnahmen, der so einfach nicht abzufedern ist.

Was könnt Ihr tun, um in dieser Situation Eure Lieblingsclubs- und Veranstalter_innen zu unterstützen? Hier findet Ihr ein paar Ideen, Links und Infos:
- überlegt Euch, ob Ihr Tickets für abgesagte Veranstaltungen zurückgebt oder nicht. Abgesehen davon, dass i.d.R. die Tickets für etwaige Ersatztermine gültig bleiben, könnt Ihr die Clubs unterstützen, wenn Ihr die Tickets nicht zurückgebt.
- Nutzt den Vorverkauf, den es für viele Veranstaltungen gibt: kauft schon jetzt Tickets für Veranstaltungen "nach Corona“
- Unterstützt unsre Clubs und Veranstalter_innen direkt finanziell mit einer Spende:
Club Stereo
Mata Hari Bar
Die Rakete

… weitere gute Spendenkampagnen (auch für Bars, Kneipen & co.) hat der Blog "How Deep Is Your Love" zusammengetragen: http://hdiyl.de/liebe-in-zeiten-der-corona/
- Unterstützt Künstler_innen und kauft Tonträger und Merch, besonders in der jetzigen Situation. Die Musikzentrale hat dazu einige Infos und Tips zusammengetragen, diese findet ihr hier: https://www.musikzentrale.com/news/coronavirus-musikszene-unterstützen
- Ihr seid selbst als Band/DJ/Club/… betroffen? Hier findet ihr ein hilfreiches Newsboard der Musikzentrale mit Infos & Unterstützungsprogrammen für die Musikszene: https://www.musikzentrale.com/news/musikszene-soforthilfe-corona-virus/

Habt vielen Dank für Euren Beitrag für die Livemusik und Clubkultur in Zeiten der Corona-Krise!
Stay strong, stay healthy.
Eure Kulturliga

Wahlprüfsteine der Kulturliga zur Stadtratswahl 2020 in Nürnberg

Die Wahlprüfsteine der Kulturliga im PDF-Format herunterladen.

Die Antworten der Parteien im PDF-Format herunterladen.

Ein Hauptteil unserer Mitglieder, wie z.B. Club Stereo, Z-Bau, Desi, MUZclub oder die Rakete betreiben ihre Spielstätten in Nürnberg; somit ist die Stadtratswahl in Nürnberg für uns von besonderer Bedeutung.
Deshalb haben wir Fragen formuliert, die aus unserer Sicht kulturpolitisch besonders relevant sind und den demokratischen Parteien und Wähler_innengemeinschaften, die sich für die Wahl in Nürnberg aufgestellt haben, geschickt.

Bis auf die Piratenpartei haben uns alle geantwortet. Die Wahlprüfsteine wurden recht kurzfristig verschickt und wir gehen davon aus, dass die Piratenpartei es einfach zeitlich nicht geschafft hat, uns zu antworten.

Wir haben bewusst davon abgesehen, unsere Wahlprüfsteine der AFD oder der Bürgerinitiative Ausländerstopp zu schicken.

Wir veröffentlichen die Wahlprüfsteine mit einer Auswertung in Tabellenform und fügen auch die kompletten Stellungnahmen anbei. In der Tabelle haben wir versucht, die Antworten entsprechend dem Raster PFEIL NACH OBEN = Ja / positiv, PFEIL NACH RECHTS = Unentschieden, eingeschränkt Ja / Nein o.ä. und PFEIL NACH UNTEN = Nein / negativ / Veränderungswunsch einzuordnen.

Sehr gefreut haben wir uns darüber, dass es parteiübergreifender Konsens ist, dass die lokale Musikszene gestärkt werden muss, bestehende Kultureinrichtungen und Spielstätten von Livemusik erhalten werden sollen und dass es auch in den Augen der Parteien wichtig wäre, einen Zusammenschluss und Interessenvertretung der Livemusik-Spielstätten – also unsere Mitglieder – zu fördern.

Kein einheitliches Bild ergibt sich bei der Frage, ob es eine Aufhebung der Sperrzeit in Nürnberg geben sollte und gemischte Gefühle scheint es auch gegenüber der Kulturhauptstadtsbewerbung 2025 der Stadt Nürnberg zu geben.

Alle erkennen an, dass es zu wenig Räume für Kreative und Kulturschaffende in Nürnberg gibt, ebenso wie die klare Tendenz, dass die Förderung der sogenannten freien Kulturszene durch die Stadt mehr unterstützt werden muss. Die bestehende Kulturförderung der Stadt wird mehrheitlich eher als nicht ausreichend und nicht richtig konzipiert erachtet.

Die Schaffung der Stelle eines „Nachtmanagers“, bzw. einer „Nachtmanagerin“, wie sie bereits im Gespräch ist, wird in der Mehrheit auch unterstützt. Hier sind wir als Kulturliga in den Prozess eingebunden und freuen uns auf die Finalisierung dieses Vorhabens.

Ansonsten bleibt uns nur zu sagen:
GEHT ALLE WÄHLEN am Sonntag, 15.03.2020!

Rückblick auf Fachgespräch im Deutschen Bundestag

Baurechtliche Anerkennung von Musikclubs als Kulturstätten rückt näher
Erstmals befasste sich der Deutsche Bundestag im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen mit dem Thema Clubkultur. Die LiveKomm verzeichnet Bereitschaft Musikclubs als Anlagen kultureller Zwecke einzustufen. Das öffentliche Fachgespräch erzeugte ein bundesweites Medienecho.

Unter der Sitzungsleitung der Ausschussvorsitzenden Mechthild Heil (CDU/CSU) informierten sich 16 Abgeordnete der sechs Bundestagsfraktionen in zwei Fragerunden bei den fünf geladenen Sachverständigen Pamela Schobeß (Vorsitzende der Clubcommission Berlin, Betreiberin Gretchen Club), Steffen Kache (Vorstand LiveKomm, Betreiber Distillery, Leipzig), Jakob Turtur (Clubbetreiber des geschlossenen Jonny Knüppel und Vorstand Clubcommission, Berlin), Dr. Wolfgang Hopp (Rechtsanwälte Zenk, Hamburg) und Tine Fuchs (Referatsleiterin Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bauleitplanung, nationale Verbraucherpolitik, Deutschen Industrie- und Handelskammertag, Berlin).

Steffen Kache, Vorstandsmitglied der LiveMusikKommission e.V.:
„Wir sind elektrisiert, dass unsere Anliegen eine breite Unterstützung im Bauausschuss verzeichnen.
Wir erlebten einen konstruktiven Dialog, der offenbar in der Ausschussarbeit keine alltägliche Praxis ist. Nun gilt es, im Austausch mit der Politik sinnvolle Definitionen und Kriterien zu finden, die Live-Musikspielstätten von Diskotheken und künftig somit von Vergnügungsstätten abgrenzen.“

Axel Ballreich, 1. Vorsitzender der LiveMusikKommission e.V.:
„Wir sind heute ein gutes Stück bei der Anerkennung als Kulturstätten voran gekommen. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass wir mit unseren kuratierten Musikprogrammen im Baurecht mit Bordellen, Spielkasinos und Wettbüros in eine Schublade gesteckt werden. Auch die Finanzämter erkennen in Teilen Deutschlands unsere Arbeit als Kultureinrichtungen seit Jahren an und versteuern unsere Türeinnahmen bei Live-Musikveranstaltungen mit dem verminderten Mehrwertsteuersatz für Kultureinrichtungen.“

Die im Fachgespräch behandelten Fraktionsanträge von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und FDP bieten an mehreren Stellen inhaltliche Übereinstimmungen: Zum einen werden gesetzgeberische Regelungen in der Baunutzungsverordnung (BauNVO) gefordert, um Live-Musikspielstätten als "Anlagen für kulturelle Zwecke" zu definieren. Zum anderen eint die drei Oppositionsparteien der Vorschlag für die Einführung des "Agent-of-Change"-Prinzips, das bei heranrückenden Bebauungen an schützenswerte Kultureinrichtungen vorsieht, dass die Verantwortung für notwendige Schutzmaßnahmen beim Vorhabenträger liegt.

Im Fachgespräch wurde mit der Schaffung eines neuen Baugebietstyps, des Kulturgebiets, ein weiteres Handlungsfeld für einen Kulturraumschutz behandelt. Diese Maßnahme könnte die Schutzfähigkeit von bestehenden Live-Musikspielstätten verbessern.

Kommentare und Signale aus der Großen Koalition geben Anlass zur Hoffnung, dass in diesem Politikfeld Handlungsbedarf gesehen wird. Die LiveKomm geht nun davon aus, dass die Bundesregierung diese Anliegen aufgreift und in den anstehenden Novellierungen des Baugesetzbuchs (BauBG), der Baunutzungverordnung (BauNVO) und dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) im Sinne der bundesweiten Clubkultur umsetzt.

Das Fachgespräch verzeichnete reges öffentliche Interesse: Die Besucher-kapazitäten des Sitzungssaals im Paul-Löbe Haus waren bereits Anfang Februar ausgebucht. Bereits im Vorfeld der Sitzung berichteten Medien vielfach über das Thema. Seit der gestrigen Ausschussitzung ist auch ein internationales Pressecho zu verzeichnen.

Beim heutigen Jahresauftakt der Clubcommission Berlin im Festsaal Kreuzberg wird dieses Thema weiter aufgegriffen: Unter dem Titel “Clubs als Anlagen kultureller Zwecke: Wie ändern wir die BauNVO?”diskutieren Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen (Die Linke), Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa (Die Linke), MdB, Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen) und MdB, Kai Wegner (CDU) auf dem Podium.Direkt vor dieser Veranstaltung findet auch die Gründung des „Parlamentarisches Forums für Nachtleben & Clubkultur“ statt, bei dem der überparteiliche Austausch von Abgeordneten des Bundestages zum Thema Clubkultur künftig gefördert werden soll. Sämtliche Stellungnahmen und eine Aufzeichnung der Live-Übertragungsind auf den Webseiten des Deutschen Bundestages verfügbar.

Podiumsdiskussion Clubkultur in Nürnberg: zwischen Standortfaktor, Subkultur und „Drogensumpf"?

Montag, den 13. März 2017 um 19 Uhr in der Galerie des Z-Bau (Frankenstraße 200)

Mittschnitt: https://soundcloud.com/kulturliga

In den letzten Wochen erhielten Themen rund um die Begriffe Clubkultur, Nachtleben, Afterhours und Partydrogen in Nürnberg auch über die Grenzen der Stadt hinaus gesteigerte Aufmerksamkeit. Dabei war nicht zuletzt eine Drogenrazzia im Technoclub Waschsalon Anlass für vielerlei Diskussionen und Beiträge, die, auch losgelöst von diesem Einzelfall, weiterführende Fragen unterschiedlicher Dimensionen aufwarfen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Kulturliga als Zusammenschluss der Livemusikspielstätten in Nürnberg, Fürth und Erlangen mit Unterstützung der mudra-Drogenhilfe eine Podiumsdiskussion unter dem Titel Clubkultur in Nürnberg: zwischen Standortfaktor, Subkultur und „Drogensumpf"?

Die Diskussion findet am Montag, den 13. März um 19 Uhr in der Galerie des Z-Bau (Frankenstraße 200) statt. Der Eintritt ist frei.

Workshop und Vortrag: GEMA und KSK für Veranstaltende

04.10.2016
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt: frei!
Keine Voranmeldung erforderlich!

Studie der HafenCity-Universität Hamburg zum Thema „Urbane Nachtökonomie“.

14.07.2015

Ordnungsstrafen wegen Plakatierung

28.05.2015

Seit Anfang April geht die Stadt Nürnberg gegen sogenanntes Guerilla-Marketing im öffentlichen Raum vor. Wie man in einem Artikel der Nürnberger Nachrichten vom 13.04.2015 lesen konnte, geht es hier vor allen Dingen um die Aktionen von Diskotheken, illegale Plakatierung von kommerziellen Unterhaltungsveranstaltungen oder Werbeaktionen von größeren Unternehmen im Stadtgebiet. Im Zuge dieser Verschärfung erhielten auch Mitglieder der Kulturliga und andere Subkulturveranstalter_innen wegen angeblicher Wildplakatierung Anzeigen.

Es wird dabei kein Unterschied gemacht, ob ein Plakat mit Kleister an einen Stromkasten angebracht wird (was offensichtlich Sachbeschädigung darstellt) oder, ob Plakate beispielsweise an Eingängen von kleinen Läden angebracht werden, deren Besitzer_innen das gut heißen und die als solche Plakatierungsorte seit Jahren etabliert sind. Zum Teil stellen die Flächen, die manche Ladenbesitzer_innen der sogenannten Subkultur zur Verfügung stellen, die einzige Möglichkeit dar, im öffentlichen Raum überhaupt präsent zu sein.

Anstelle die Sub- und Soziokultur zu unterstützen, wird diese nun kriminalisiert. In der Folge verschwinden die Plakate, die ohnehin nur wenig Raum im Stadtbild hatten, vollends, da sich die freien Gruppen und kleinen Veranstalter_innen keine vermehrten Ordnungsstrafen leisten können.

Eine Möglichkeit der regulären Plakatwerbung ist der Plakatierservice des Concertbüro Franken. Neben anderen Anbietern wie der Stadtreklame Nürnberg (regional) oder Ströer Medien (überregional), stellt eine Plakatierung über das Concertbüro Franken in diesem Bereich die kostengünstigste Variante dar. Bei einer Mindestanzahl von 50 Plakaten, die gebucht werden müssen, liegt der Preis pro Plakat derzeit bei 0,52 € am Tag. Ein Komplettangebot kostet bei 100 Stück A1-Plakaten für 14 Tage 720,- € zzgl. MwSt. Da Konzerte im Bereich der Subkultur meist bei Eintrittspreisen zwischen 5,- € und 15,- € liegen, wird schnell deutlich, dass dieses Angebot zu nutzen nicht in Frage kommen kann.

Ein Beispiel: Bei einem durchschnittlichen Eintrittspreis von 12,- € und einer angenommenen Besucherzahl von 100 Gästen (12,- € x 100 Gäste = 1.200,- € Bruttoeinnahmen) würden die Kosten für die bloße Plakatierung (720,- € zzgl. MwSt = 856,80 €) ca. 70% des gesamten Kartenumsatzes betragen.

Abgesehen davon, dass einige dieser Konzertveranstaltungen mit geringeren Eintrittseinnahmen über die Bühne gehen, ist die Möglichkeit des regulären Plakatierens dabei vollkommen ausgeschlossen und realitätsfern. Den legalen Weg können sich allein die Hochkultur und kommerzielle Unterhaltungsveranstaltungen leisten.

Lösungsansatz

Trotz bereits geführter Gespräche auf Initiative der Kulturliga mit der Stadtreklame und dem Concertbüro Franken und angebotener Förderrabatte sind die Kosten für die Nutzung regulärer Plakatflächen für Veranstaltungen der Subkultur noch viel zu hoch.

Die Kulturliga schlägt daher folgende Lösungsansätze vor:

  1. Etablierte Orte und Flächen des Plakatierens, die von den Eigentümer_innen und Ladenbesitzer_innen geduldet oder sogar gewünscht sind, müssen erhalten bleiben und deren Nutzung darf nicht mehr geahndet werden. Dabei bietet die Kulturliga die Zusammenarbeit mit der zuständigen Behörde zur Identifizierung dieser Flächen an.

  2. Monatliche Freikontingente auf Plakatflächen der Stadtreklame werden für Mitglieder der Kulturliga eingerichtet. Diese Kontingente werden als Kulturförderung von der Stadt Nürnberg subventioniert.

  3. Das monatliche Sammelplakat mit den Programmhighlights aller Kulturligamitglieder wird über den Plakatierservice des Concertbüro Franken plakatiert und als Kulturförderung von der Stadt Nürnberg subventioniert.

  4. Es wird ein Plakatsystem nach dem Modell von „Erlangen Plakate“ eingerichtet: A1 Plakatflächen auf Dreiecksständern, die von der Kulturliga verwaltet und an ca. 20 ausgesuchten Plätzen in Absprache mit der Stadt Nürnberg positioniert werden. Die Flächen stehen nur den Kulturliga-Mitgliedern zur Verfügung und werden selbstständig mit dem monatlichen Sammelplakat der Kulturliga bestückt.

Plakate der Sub- und Soziokultur im Stadtbild sind ein wichtiger Bestandteil von Urbanität und Weltoffenheit. Die derzeitige Entwicklung führt zu einer Verdrängung der Sub- und Soziokultur, nicht nur aus dem öffentlichen Raum sondern auch finanziell. Die Stadt Nürnberg muss sich fragen, ob es das Ziel sein kann, kleinteilige Kulturformen aus dem Stadtbild zu verstoßen, oder ob diese nicht gerade Ausdruck einer modernen Stadt sind, die sich kultureller Vielfalt und einem niedrigschwelligen Zugang zu Kultur im Sinne der Soziokultur verschreibt.

Nachts Leben – Drogenkonsum in der Partyszene

Ein kostenloser Workshop für die Mitglieder der Kulturliga am 28.01.15

LiveKomm fordert im neuen Mission Statement stärkere Unterstützung der Clubkultur in Deutschland

01.07.2014

Online-Petition zur Erhaltung des Kleinkunstverein Pegnitzbühne e.V.

28.10.2013
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich der Kleinkunstverein Pegnitzbühne e.V. mit Auftritten von nationalen und internationalen Künstler fest im kulturellen Leben in der Metropolregion etabliert.

Die Bewerbung für den bundesweiten Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ist gestartet!

04.06.2013
Die Preise werden in drei Kategorien für ein herausragendes Programm in 2012 verliehen.
Die Pressemitteilung und die Teilnahmebedingungen findet Ihr auf folgender Webseite:
http://www.initiative-musik.de/presse/pressearchiv/2013/pm-68.html
Die "Initiative-Musik" auf Facebook:
https://www.facebook.com/initiativemusik

LiveKomm betont Kulturdimension im GEMA-Tarifstreit

18.04.2013
19.Bundesvereinigung der Live-Clubs verabschiedet auf Frühjahrstagung die „Leipziger Forderungen“
und setzt sich für eine faire Lösung im GEMA-Tarifstreit für kulturelle Musikspielstätten ein.

Club-Netzwerke prangern „Doppelbesteuerung“ an und fordern Aussetzung des „DJ-Tarifs“ VR-Ö.

10.04.2013
Bundesverband der Musikspielstätten ruft DJs zur Teilnahme an Umfrage von EventKultur Rhein-Neckar auf.

Wir sind dabei: Verstärker 2013 26.- 28.4.

Forum // Festival // Clubabend // Diskurs im Künstlerhaus/K4, Nürnberg
Freitag, 26.4. - der Abend gehört wieder der elektronischen Musik. DJs und Produzenten aus der Region werden geladen, ihr Soundset zu spielen.
Samstag, 27.4. - das Forum mit Livebands, Aktionen, Ausstellungen, Diskussionen, Showcases, Kino...
Sonntag, 28.4. - die Fachtagung mit Diskussionen, Vorträgen und Workshops
Homepage: http://www.dieverstaerker.de

Die Kulturliga ist jetzt auch auf Facebook.

Wir freuen uns über alle Menschen denen das gefällt!

„LiveMusikKommission“ (LiveKomm) - Verband der Musikspielstätten in Deutschland

24.05.2012
25 Vertreter aus 11 Bundesländern für über 600 Spielstätten haben einen Bundesverband als Interessensvertretung der Musikspielstätten in Deutschland gegründet.